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Gestaltung des öffentlichen Raums
Um den Helmholtzplatz erstreckt sich eines der am dichtesten bebauten
Gründerzeitquartiere Berlins. Für die rund 20.000 in diesem Stadtteil lebenden
Menschen sind der Friedhofspark in der Pappelallee und der Helmholtzplatz die
einzigen größeren grünen Oasen. Der Helmholztplatz die wenigen Spielplätze,
Höfe und andere kleinere Freiflächen waren zu Beginn des Quartiersmanagements
in einem unattraktiven Zustand. Dazu trugen die meist unattraktive Gestaltung
der Flächen, Verschmutzung durch Hundekot und Müll und die Versiegelung von
Höfen bei. Auf den öffentlichen Plätzen kam es zu Konflikten zwischen den verschiedenen
Nutzergruppen, wie zum Beispiel Familien mit Kindern und Alkoholabhängigen.
Da attraktive und vielfältig nutzbare Freiflächen eine große Rolle
für die Lebensqualität in einem Stadtteil spielen, misst das Quartiersmanagements
der Verbesserung des Angebots beziehungsweise der Beseitigung von Missständen
große Bedeutung bei.
Beispielhaft werden und wurden folgende Projekte unterstützt:
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